Tag 46 Tyndall Creek – Onion Vally Campground ( Independence)

Sind um 1.30 los um den Forester Pass zu überqueren. Haben über 23 km auf dem PCT zurückgelegt und sind dann über einen Seitenweg Richtung Independence „abgestiegen“.  Sind jetzt in Bishop und nehmen unsere verdiente Pause. Beiträge und Fotos kommen dann Morgen. Am Zerotag 🙂 
Der Tag heute war der Killer. Seit gespannt. 

Das Internet ist hier echt lahm. Muss wohl in einem Fastfoodladen essen und hochladen. Wie schade 😀 

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Um 0:00 Uhr klingelt mein Wecker. Mir war die ganze Nacht kalt. Besonders am Oberkörper. Wenn man nicht auf der Matratze liegt kommt die kälte vom Schnee sofort durch. Mein Schlafsack und Luftmatratze sind wieder ordentlich versabbert. Ich muss diese bescheurte Nase irgendwie frei bekommen sonst steht mir Nachts weiter der Mund auf wenn ich auf dem Bauch liege. Das ist ja wie in der Krabbelgruppe und sogar für einen Hikertrash erfahrenen etwas unnatürlich ätzend. 😀

Ich warte auf Regungen in den Nachbarzelten. Diese Penner lassen mich im Stich denke ich mir als ich nichts höre. Dann öffne ich den Reißverschluss und höre endlich Swim. Das Wetter scheint gut zu sein. Wir hatten bei den Aussichten gestern gedacht vielleicht hier bleiben zu müssen. Das hätte Swim gefallen. Deswegen auch erstmal keine regung wie ich später erfuhr. Eco war leider nicht so leicht wach zu kriegen. Wir riefen bestimmt 3 Minuten lang seinen Namen in die Nacht bis das wohlige Schnarchen verebbte. Erst als alle wach waren machte ich mich daran aus dem Zelt zu kommen. Es war bedeckt mit Eis. Der Wind hatte die Kopfseite beim Sturm gestern tief ins Zelt gedrückt und ich habe meinen Beutel mit Klamotten ans Kopfende gelegt um etwas Platz zu haben vor der vereisten Zeltwand. Immerhin, mein Zelt war dicht und hat seinen ersten Regen überstanden. Gott sei dank. Ich greife zu meinen Socken. Keine Bewegung nach Gesetzen der Schwerkraft. Genauso sind meine Schnürsenkel steif. Ich will wirklich ungern raus. Es sind zwar nur 0 Grad aber es fühlt sich deutlich kälter an. Die Müdigkeit von gestern macht sich bemerkbar. Die anderen kommen in Schwung und ich ziehe alles an was ich habe. 4 Lagen oben und 4 unten. Auch wenn es unten nur 2 halbe sind gibt es doch passende wärme und ich kann den vereisten schlafsack verstauen. Ab und an kratzt ein kalter Wind im Gesicht. Ich knete meine Schuhe und muss handgreiflich werden um die Laschen ordentlich zu öffnen. Dann geht’s hinein ins kalte elend. Durch meine warmen Füße tauen die Schuhe und mir wird schnell richtig kalt. Die anderen brauchen noch eine weile mit packen und ich bin froh als wir gegen 1:30 Uhr loswandern. Vorher gebe ich beiden jeweils noch 2 Snickers. Schließlich wollten beide nur bis Lone Pine wandern. Sind auf Grund guter Meilentage aber weiter gewandert. Medic und ich haben dann ein wenig Essen springen lassen, wir hatten schließlich für 8 Tage etwas dabei. Durch das Tal ging es dann natürlich bergauf. Wir hatten schon zu dieser Zeit mit „postholding“, versinken im Schnee, zu kämpfen und unsere Knie und Körper ächtzten unter den erzwungenen Verbeugungen. Es war mühsam und schmerzhaft. Wenn plötzlich und unerwartet der Boden nachgibt und man 20-30 Zentimer tiefer landet kommt noch das Rucksackgewicht von hinten dazu. Wir erwarten eigentlich die Gruppe um Medic und Candymen zu treffen. Wir haben zumindest gestern ihre spuren gesehen. Sie wollten den Pass früh erklimmen. Wir sehen keinen und landen nach ein paar stunden in der Dunkelheit am Fuße des Forester Pass. Wie üblich sehen wir nichts. Wieder nur eine schwarze wand aud Schnee. Wir entscheiden den vielen Spuren bergauf zu folgen. Wir klettern nun mit Eisaxt den Schneehang hinauf und landen nach ca. 200 Metern irgendwo aber nicht auf dem Trail. Ich arbeite mich unter ein paar Felsen entlang als mein rechter Fuß einbricht und ich wieder einknicke. Mein Rucksack folgt mir und meine Wasserflasche in der Seitentasche macht den Abgang bergab. Die sehe ich nie wieder. Schade aber nicht so schlimm. Habe noch eine auf der anderen Seite. Diese Löcher gibt es oft an Felsen, Büschen oder Baumstämmen. Meist leider verdeckt bis man reintritt. Dann machen wir eine Pause, checken erneut das GPS und sehen dann den Trail. Circa 10 Meter weiter links sind Felsen zu erkennen. Ich beginne die Traverse. Schlage meine Eisaxt ins Eis um sicheren Halt zu haben. Dann ramme ich meine Mikrospikes so lange ins Eisschneegemix bis ich einen sicheren Tritt habe. Ich gehe einen Schritt und traue mich aber nicht weiter. Es ist dunkel, unter mir eine 200 Meter lange Schneerutsche die steil bergab führt. Das ist zu hart. Wir entscheiden zwischen 3 Optionen. 1. Weiter hoch und unter der Felswand entlang. 2. Wie gehabt am Hang entlang. 3. Absteigen und neu nach dem Trail suchen. Wir nehmen Nr. 2 aber Swim geht vor. Gegen die Wand gelehnt arbeitet er sich höchst vorsichtig und langsam voran. Eco und ich folgen nach ca. 10 Minuten. In „sicheren“ Tritten. Ich ramme meine Axt vor jedem Schritt tief in den Schnee. Wir gelangen so auf den Trail. Auch hier bin ich froh das es Nacht ist. Links geht es steil und tief hinab. Wir folgen dem Trail jetzt einfach. Bei jeder 180 Grad Wende wechsel ich Eisaxt und Trekkingstock samt Handschlaufe. Wir kommen gut voran und sind bald am berüchtigten Iceslide. Einer 300 Meter langen Schnee/ Eisrutsche kurz vor dem Pass die man queren muss. Zum Glück waren vorher schon ein paar Hiker hier und wir sind in 2 Minuten drüber. Nur kurz vor dem Pass muss man nochmal 2 Meter eine steile Schnerverwehung hinauf klettern dann sind wir gegen 4:40 Uhr oben. 🙂  Unten im Tal sehen wir nun 3 Lichter. Das sind wohl unsere bekannten. Wir legen eine kurze Pause ein und genießen die grandiose Aussicht auf den nahenden Sonnenaufgang. Dann beginnen wir mit dem langen Abstieg durchs Tal. Zuerst folgen wir den maximal 15 Fußspuren die es hier her geschafft haben. Gleich darauf nehmen wir eine steile aber annährend ungefährliche Schneerutsche einen Hügel hinab. Wie schlittern ca. 50-80 Meter mit ordentlich Tempo. Als ich endlich zum stehen komme habe ich von den vielen Erschütterungen Kopfschmerzen. Aber wir laufen schön auf stabilem Schnee entlang und treffen noch auf einen Skier der im Zelt liegt. Der Abstieg durch das Tal ist einfach und lässt sich gut laufen. Wir passieren ein paar Seen und kommen in einen Wald. Links von uns ein größerer Fluss der teilweise noch verdeckt ist. Wir laufen und laufen ohne Pause um die guten Schneeverhältnisse auszunutzen. Ich bin aber wirklich k.O. meine Augen sind Tonnen schwer. Meine Knie tun weh von allen Schritten die nicht enden wie geplant. Also mindestens jeder 2te rutscht in irgendeiner Weise ab, dreht oder tut sonst was was er nicht soll. Der fehlende Schlaf schürrt die Kälte. Die Sonne hat es noch nicht bis ins Tal geschafft und begrüßt nur die angrenzenden Berggipfel. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als in der Stadt zu sein. Die körperliche Erschöpfung nimmt überhand. Ich vesuche mit Musik entgegen zu wirken und wackel wie ein Zombie unbeeeindruckt von der Schönheit die uns umgibt das Tal entlang.  Ich schlängel mich durch die Bäume und Schneehügel wie durch ein Labyrinth. Wir alle kämpfen mit unseren Schmerzen und der Erschöpfung. Zu wenig Schlaf, zu viel Kilometer in zu schlechten Verhältnissen. Je tiefer wir kommen desto schlechter wird der Schnee. Nach einer Stunde beginnen wir auch hier zu versinken. Dann queren wir mehr springend als gehend 2 Flüsse über nicht vertrauenswürdige Schneebbrücken. Dann wars es mit dem Abstieg. Wieder 400 Meter hinauf, steil ab Fluss entlang folgen wir weiterhin den Spuren von 2 Schneeschuhen. Die Schritte bergauf verlangsamen sich mit jeder Bewegung bis man zur Pause gezwungen wird. Dann der nächste Anlauf bis der Körper wieder zur Pause aufruft. Wir kommen nur langsam voran. Als wir an der Bullfrog Lake Junction ankommen müssen wir noch einen verdammt steilen Hügel hinauf. Vielleicht 20 Meter hoch. Aber die Sonne hat schon ordentlich Arbeit geleistet und bereits um 9 Uhr ist der Schnee nicht viel mehr als scharfe Eiskristalle die sich ebenfalls in Socken und Schuhwerk breit machen. Die Füße sind trotz Bewegung nicht mehr warm zu kriegen. Ich mache eine Spur den Hügel hinauf und wir brauchen ca. 15 Minuten für 15 Meter Luftlinie. Jeder Schritt versinkt in Nass und kommt einem mindestens die Hälfte wieder entgegen. Oben ist unberührter Schnee. Wir versinken nun teilweise bis zu den Knien. Wir suchen lange einen Felsen für eine Pause den wir auch finden. Schwer hier eine trockene Stelle zu finden. Wie machen ausgiebig Pause mit Nutella und Wraps. Ich schlafe auf dem Felsen ein und werde von meinem eigenen Schnarchen geweckt. Wir packen langsam und widerwillig aber trotzdem voller Vorfreude auf die Stadt unsere Sachen. Um 11 gehts weiter. Wir müssen ca. 12,7 km einen Seitenweg Richtung Osten einschlagen um aus den Sierras zu kommen. Wir laufen los und versinken bei jedem Schritt. Die gewonnene Energie ist so schnell weg wie sie gekommen ist. Wie schlagen uns durch das Gelände auf der Suche nach dem Trail. Wir befinden uns über dem Bullfrog Lake auf halber Höhe zum Berg. Ich steige ein wenig bergab da ich unten spuren sehe. Ich rutsche die letzten 1,5 Meter da der Schnee nachgiebt und lande an ein paar Bäumen oberhalb riesiger Felsen. Ich klettern hinab da ein Aufstieg nicht gelang. Ich ende in gefühlt immer schwierigen Verhältnissen. Verdammte scheisse. Das ist schlimmer als alles was wir erlebt haben. Unter uns bestimmt 200 Meter frei Bahn. Der Hang nur mit ein paar Bäumen gespickt. Swim der mir gefolgt ist geht über einen anderen Weg hinab und ich stehe1,5 Meter über ihm auf einem Felsen. Ich nehme meinen Rucksack ab um ihn ihm zu geben. Plötzlich verlier ich den halt und sehe nur noch den Rucksack in einem Bogen den Felsen hinabstürzen. Ich greife reflexartig und erwische den Hüftgurt. Der Rucksack hängt kopfüber vom Felsen und entleert seine Seitentaschen selbstständig zwischen die Felsen. Das war knapp. Dann nimmt Swim den Rucksack und ich kann hinab klettern. Ich packe alles zusammen. Wir sind uns einig. In was für eine scheisse sind wir hier wieder gelandet. Uns bleibt nichts anderes übrig als langsam abzusteigen um wieder auf „sicheres“ Gelände zu kommen. Ich mache den Anfang und gehe an einer Felswand entlang ein paar Meter hinab. Unterhalb der Wand breche ich wieder unerwartet in ein verdecktes Loch. Mein Bein versinkt völlig. Mein Oberkörper macht die Verbeugung. Mein Rucksack schlägt mit verzögerung ein und schleudert mich vorn über. Ich lande Kopfüber im Hang und sehe unter mir nur einen 190 Meter steilen Hang der auf mich wartet kopfüber geritten zu werden. Zum Glück bleiben meine beiden Füße an der gebrochenen Kante des Loches hängen und ich bleibe stehen. Ich hänge also nur von meinen Füßen gehalten Kopfüber auf dem Schneehang. Swim ein paar Meter über mir muss erst noch absteigen. Ich bitte ihn sich zu beeilen da meine Füße anfangen zu zittern. Ich merke wie die Kälte vom Schnee in meinen Oberkörper übergeht. Alled wird nass. Dann greif Swim meinen Fuß und ich kann mich sicher auf die Fläche zurück drehen. Mein Wasserbeutel der bei dem Manöver ebenfalls den freiflug antreten wollte konnte ich im liegen zum Glück noch ergreifen und verstaute ihn am Rucksack. Dann sind auch noch Bärenkanister und Zelt vom Ruclsack gefallen zum Glück aber nicht Richtung Abhang. Wir sind beide bedient. Ich will nur noch hier raus. Ich arbeite mich in der langsamsten und sichersten Weise in dwr ich mich je bewegt habe den Hang hinab. Immer von Baum zu Baum um, falls etwas passiert nicht den ganzen Hang hinab zu rutschen. Wir brauchen ca. 30 Minuten für den Abstieg. Eco ist oben geblieben und arbeitet sich dort weiter Richtung Pass. Wir gehen nun durchs Tal. Ich will keinen Berg mehr rauf. Ich laufe vor. Nur mit starker Willensmanipulation geht es mit straffen Schritten durchs Tal. Die Muskel in Beinen und Füßen fühlen sich von dem vielen Postholding und rutschen verkrampft an. Wir versinken jeden Schritt und rutschen bergab. Wir machen trorzdem Kilometer um Kilometer in der Hitze der Sonne. Wir sind am Ende. Skala: Eine 9. Ich habe noch nie so hart an meinen Körper appelieren müssen. Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Man will eigentlich nur das es aufhört. Wir arbeiten uns also durchs wunderschöne Tal. Langsam beginnend ein paar Meter aufsteigend um zum Pass zu gelangen. Am Ende müssen wir wieder gefühlt hunderte Meter über ein schneefeld hinauf. Jeder Schritt vorwärts bedeutet einen halben zurück. Es dauert gefühlt ewig. Bei der Höhe bleiben wir nun jede 20 Meter stehen und stützen uns Kopfüber auf unsere Stöcke. Aber wir halten durch und machen es bis zu den Switchbacks die aus Stein gut sichtbar markiert und schneefrei sind. Auf dem Pass noch schnell ein paar Fotos. Wir sehen jetzt sogar die Wüste. Dabei sind wir gerade auf ca. 3600 Metern. Echt verrückt. Der Abstieg von dort idt dann zum Glück nur bergab. Oberhalb von einem See stapfen wir durch tiefen aufgeweichten Schnee. Uns kommt ein Hiker mit Ski entgegen. So gehts auch nachtmittags noch einigermaßen voran. Die Beine versinken jetzt teilweise bis zur Hüfte. Das Eis reibt. Ich warte unter einer steilen Passage auf Swim. Eco ist schon lang abgestiegen. Swim fängt an wieder zu rutschen. Er schliddert immer weiter. Kann er die Klippe unter sich nicht sehen oder was. Ich brülle Stop, Stop, Stop bis er endlich anhält und ca. 10 Meter vorher zum stehen kommt. Dann führe ich ihn zur sicheren Stelle und er Rutscht mir weiter auf seiner Regenhose entgegen. Den Rest des Abstiegs torckeln wir im tiefen Schnee hinab. Die Knie Schmerzen böse. Als Swim Empfang hat schreibt er einen Trail Angel an und bittet um ein Shuttel. Dann machen wir den Rest bis zum Onion Valley Campground quer Feld ein wie gehabt und kommen gegen 16.00 Uhr an. Der Trail steht hier unten unter Wasser und ist ein kleiner Fluss. Mir egal. Schlimmer wirds nicht. Wir haben unten leider keinen Empfang. Ungewiss über die Rückmeldung hängen wir alles zum trocknen auf. Naxh cs. 10 Minuten kreuzt ein SUV auf. Ich laufe schnell zu dem Fahrer und verwickel ihn in ein Gespräch und bitte um eine Fahrt nach Independence. Läuft. Wir packe. Schnell zusammen und fahren fie Passstraße leider in einem rasanten Tempo hinab. Fie Fenster sind geöffnet. Wir riechen bestimmt wie die Otter im Sumpf. Sehen aus wie Krebse. Aber hören uns an wie die geößen Gewinner des Tages. 🙂 Es ist geschafft. Wir sind auf dem Weg in die Zivilisation. Aus den schneebedeckten Bergen geht es in ca. 20 Minuten zurück in die Wüste. An einer Tankstelle gibt es eine Pepsi und wir treffen 2 Franzosen. Wir fahren gemeinsam mit dem Bus Richtung Bishop da hier überhaupt nichts los ist. Auf der Fahrt kann ich den Eintrag von gestern fertigstellen. In Bishop checken wir in ein Hotel ein und jeder dutscht erstmal. Nun da die ganze Anspannung flöten geht kommt die totsöe Erschöpfung über uns. Eco und Swim humpeln zum Restaurant das wir gegen 19.30 erreichen. Es giebt ausgiebig Essen das für 2 gereicht hätte. Nach einem Schluck Bier fühlt ich mich schon komisch. Nach dem leckeren und gesundem Essen. Suppe, Blech Pihzabrot und Sandwich, als Nachtisch ein Stück Pizza von Swim, geht es noch kurz einkaufen. Bananen, Eis, Chips und Flüssigkeit. Wir sind ausgetrocknet und schrumpelig. Leider merke ich im Hotel das der Kühlschrank kein Eisfach hat. Also starte ich die Wäsche und fange an zu futtern. Aber ich muss aufgeben und verstaue das Eis in Gefrierfach das im Waschraum zur verfügung steht. Danach noch mit den liebsten telefoniet bis der Trockner fertig ist. Dann muss ich das Telefonat beenden und lande um 22:30 in einem durchhängendem Bunkbett. Es ist toll. Ich knack sofort weg. 

​Gewandert: 23,1 km PCT

PCT to Onion Vally Independence:  12,7 km 

PCT gesamt: 1269,7 km 

ICESLIDE unterhalb vom pass

Ab gehts 😀 

Beim laufen gefroren

Abstieg ins Tal

Akku leer

Bullfrog Lake Valley

Das war der Felsen unter dem ich hing

Pass über Geröllfeld

Swims Klippe

3 Gedanken zu “Tag 46 Tyndall Creek – Onion Vally Campground ( Independence)

  1. Großer Respekt gebührt dir!! Die Einträge lesen sich wie ein Wahnsinns-Abenteuer! Du bist „a wüda Hund“ täten die Österreicher sagen 😉
    Andi & Birgit

    • Hallo Ihr beiden,
      Vielen Dank für die Rückmeldung:)
      Habe mir die letzten Tage gerne die Wüste zurück gewünscht. Aber man kann nicht immer alles haben.
      Weiterhin viel Spaß und Vorfreude auf eure kommenden Abenteuer.
      Mozart

  2. Vergesst „Jack London“ hier kommt Mozart.
    Mehr Abenteuer geht kaum!

    Respekt und weiter gutes Gelingen.

    MFG
    ANdY

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